Fünf Fragen am Fünften … öhm, am Zehnten im März – vom Essen, Lesen und Reisen

Winterimpressionen

Ihr Lieben,

heute folgt der dritte Teil der „Fragen-an-mich-selbst“-Kolumne der lieben Nic vom Lifestyle- und Travelblog luzia pimpinella. Ich bin in Verzug, das tut mir sehr Leid. Daran war nur die erste Frage Schuld. Denn wer bitte vergleicht sich denn mit einem Essen? Bin ich lieber ein goldbraunes Brathähnchen, außen knusprig, innen zart? Oder lieber eine große Portion Käsemakkaroni, gehaltvoll, von jedem geliebt und einfach zu kochen? Wenn ihr meine Antwort nicht zufriedenstellend findet, wäre ich sehr interessiert, als was für ein Gericht ihr mich seht ;-)

Die Fotos geben nochmal einen kleinen Rückblick auf den tollen eisigkalten und sonnigen Februar. So schön er war, freue ich mich aber jetzt doch auf den Frühling, der vor der Tür steht.

Winter

  1. Wenn du ein Gericht zum Essen wärst, was wärst du dann?

Diese Frage fällt mir wirklich nicht leicht zu beantworten. Ich liebe Essen, aber ich habe mich noch nie mit Essen verglichen. Ich könnte mir vorstellen, ein New York Cheesecake mit Himbeerspiegel zu sein. Süß! Fruchtig! Ich sorge für ein Lächeln bei allen, die mich genießen. Ein wahrer Glücklichmacher!

  1. Welches Buch oder welche Bücher liebst du so sehr, dass die es / sie mehr als einmal gelesen hast?

Ich bin echt schwer am überlegen, ob ich überhaupt schonmal ein Buch doppelt gelesen habe… Außer damals im Deutsch-Leistungskurs glaube ich nämlich, dass ich das noch nie gemacht habe. Es gibt einfach zu viele Bücher, die ich lesen möchte und die hier noch darauf warten, gelesen zu werden. Seitdem hier auch noch zwei Kinder rumwuseln, komme ich leider auch nur selten zum Lesen. Und wenn hier abends Ruhe einkehrt, sitze ich eher am Schreibtisch und arbeite an den Fotoalben für die Kinder, statt ein Buch zu lesen. Naja, die Zeit wird wiederkommen, da bin ich mir sicher. So lange lese ich eben immer wieder die Lieblingsbücher meiner Kinder, wie Fiete, Onno und Ontje oder Pettersson und Findus 😊

  1. Entschuldigst du dich zu oft?

Nein. Wenn ich mich entschuldige, dann zu Recht. Manchmal fällt es mir schwer, oder es dauert eine Weile, bis mir die Entschuldigung über die Lippen kommt. Aber das schlechte Gewissen ist dann doch zu groß und ich entschuldige mich.

  1. Wann und über was hast du das letzte Mal laut gejubelt?

Vor zwei Wochen. Da lag meine kleine süße 16 Monate alte Tochter im Bett, sollte eigentlich die Augen zu machen, aber was macht sie stattdessen – sie präsentiert mir ihr neu erworbenes Wissen, nämlich, dass sie eine Nase hat. Es war zum Schießen, sie lag da und zeigte mit ihrem kleinen Finger immer wieder auf ihre Nase, brabbelte dazu irgendsowas wie „Nade“ und freute sich so sehr, dass auch ihre Mama eine Nase hat. Hach, ich könnte dahinschmelzen bei so viel Niedlichkeit.

  1. Wenn Geld keine Rolle spielen würde, wo würde deine nächste Reise hingehen und wie würde sie aussehen?

Oha, da müsste ich mich entscheiden. Ein großer Traum ist eine Reise nach Kanada. Da würde ich über mehrere Wochen verschiedene Städte und Regionen anfahren und erkunden, im Spätsommer, zum Indian Summer.

Aber bevor ich diese Reise antrete, würde ich gerne nach Norwegen. Am besten mit einem geräumigen Wohnmobil oder Wohnwagen. Wir würden im Süden anfangen, einen Abstecher nach Traena zum Festival machen, über die Lofoten bis ins nördliche Lappland reisen, Polarlichter bewundern und Rentiere beobachten.

Winterimpressionen

Nun freut euch auf warme sonnige Frühlingstage!

Eure Nadja

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